Hubertusmesse 2018

am 04.11.2018 in Wiblingen

  • Bild: R. Mayer

    Bild: R. Mayer

Erstellt am 16.12.2018

Der festliche Gottesdienst der Jäger und Heger zum Ehrentag des hl.Hubertus fand
am 4. November 2018 in der prächtigen Barockkirche des ehemaligen
Benediktinerklosters Ulm-Wiblingen statt. Zurecht trägt sie seit 1993 den
päpstlichen Ehrentitel „Basilika minor“.


An diesem Sonntag waren die Jägerschaft und das Jagdhornbläsercorps der
Jägervereinigung Ulm Gast der Kirchengemeinde St.Martin und die wunderschöne
Basilika war fast bis zum letzten Platz gefüllt.


Vom Hauptportal aus zogen unter festlichen Orgelklängen das Bläsercorps,
Messdiener und Pfarrer in die Kirche ein.
Dekan Kloos zelebrierte mit 10 Ministranten ein feierliches Hochamt.
Die Hörnerklänge, wie auch Gesang und Orgelspiel vervollständigten das
kirchenmusikalische Erlebnis.


Die 4 Bläserinnen und 16 Bläser des Bläsercorps trugen die 5 Sätze aus der
Hubertusmesse von Hermann Neuhaus: „Introitus“, „Gloria“, „Offertorium“,
„Sanctus“ und „Deo Gratias“ unter der musikalischen Leitung von Horst Müller vor.
„Wer Gott liebt und achtet, der liebt und achtet auch alle seine Geschöpfe“, war ein
Kernsatz in der Predigt von Dekan Kloos und Papst Franziskus zitierte er: „Der
Mensch darf die Schöpfung nutzen, aber er soll sie nicht zu seinem Vorteil völlig
ausbeuten“.


Seine Predigt schloss mit den Worten: Lassen wir die Botschaft des Kreuzes, die
den heiligen Hubertus so bewegt hat, in unserem Leben weiterklingen, und lassen
wir uns von dem herrlichen Klang der Jagdhörner, die heute in der Kirche und sonst
draußen in der Natur erklingen, dazu inspirieren. Amen.


Nach der Schluß-Ansprache von Kreisjägermeister Max Wittlinger mit dem Lob an
alle Beteiligten am Ende der Messfeier, erklang als Zugabe der Hörnerklang vom
„Artemis Marsch“. Sechsstimmig komponiert vom Musikalischen Leiter Horst Müller
für Parforce-, Fürst-Pless- und Ventilhörner.


Dekan Kloos gab uns Jäger mit auf den Weg:
   Das ist des Jägers Ehrenschild,
   dass er beschützt und hegt sein Wild,
   waidmännisch jagt, wie sich´s gehört,
   den Schöpfer im Geschöpfe ehrt.

 

Bläserobmann:
Josef Gruber

Erstellt am 16.12.2018
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